Katzen sind individuelle und selbstständige Tiere, die ihren Freiraum benötigen. Gleichzeitig sind sie aber auch liebesbedürftig und anhänglich. Vor allem auf Veränderungen können sie empfindlich reagieren – etwa, wenn sich in der Familie Nachwuchs ankündigt. Mit etwas Planung gelingt es jedoch meist problemlos, Katzen an das Zusammenleben mit Babys zu gewöhnen.
Die Speisekarte eines Kaninchens lässt sich auch im Winter vielseitig gestalten. Doch nicht jedes Gemüse eignet sich, um die Langohren zufriedenzustellen und gesund zu erhalten. Was bei der Kaninchenfütterung in der kalten Jahreszeit beachtet werden sollte, hat die Tierärztin und Fachbuchautorin Dr. Alexandra Beißwenger zusammengefasst.
Toben, Laufen, Buddeln – wenn der erste Schnee fällt, ist vielen Hunden die pure Lebensfreude anzusehen. Die Fellnasen rennen durch das kühle Weiß, ihre Pfoten hinterlassen Spuren im teils unberührten Schnee. Damit diese aber Kälte, Schnee, Streugut und -salz gut verkraften, sollten Hundehalter den Pfoten ihrer Vierbeiner im Winter intensive Pflege zukommen lassen.
Ziervögel, die vom Tierschutz aus schlechter Haltung aufgenommen und weitervermittelt werden, zeigen oft Verhaltensauffälligkeiten. Wie man als Halter bei diesen Tieren Angst und unliebsame Angewohnheiten mit etwas Geduld sehr gut in den Griff bekommt, erzählt die Sittich- und Papageienexpertin Ann Castro.
Gute Nachricht für alle, die sich nicht zwischen einem Hund oder einer Katze entscheiden können: Nach einer Umfrage leben in 6 Prozent aller bundesdeutschen Haushalte Hunde und Katzen gemeinsam unter einem Dach. Denn unter Berücksichtigung einiger Faktoren ist ein harmonisches Zusammenleben, ja sogar eine Freundschaft zwischen den beiden Tierarten, durchaus möglich.
Es stürmt, gießt oder hagelt, der Mensch möchte am liebsten gar nicht vor die Tür gehen, und auch der Hund ist beim Blick nach draußen nicht begeistert: Manchmal möchten Hund und Halter nicht länger als nötig auf die Straßen. Damit für den Vierbeiner dennoch für genügend Beschäftigung und Bewegung gesorgt ist, gibt es Indoorspiele für eine gute Auslastung des Hundes. Und: Man braucht nicht viel Platz, sondern unterschiedliche Belohnungen und ein bisschen Fantasie. Auf die täglichen Gassirunden sollte dennoch nicht verzichtet werden.
Wer neu in die faszinierende Welt der Aquaristik eintaucht, steht vor der Qual der Wahl: Hunderte verschiedene Wasserpflanzen stehen zur Verfügung, um das Aquarium zu verschönern. Doch was gilt es für Einsteiger bei der Pflanzenwahl zu bedenken?
Katzen nutzen laut- und körpersprachliche Signale, um auf ihre Gemütsverfassung hinzuweisen. Ihr Repertoire reicht dabei von A wie Aufrichten bis Z wie Zehenspitzenstehen. Für den Halter lohnt sich die Übersetzungsarbeit: Denn wer seine Samtpfote versteht, erkennt die Bedürfnisse seines Tieres und kann die Bindung stärken.
Hunde machen Dreck. Sie verlieren Fell, schütteln Staub aus ihrem Haarkleid und verteilen kleine Sandkörner in der Wohnung, die sich beim Spaziergang an ihren Pfoten gesammelt haben. Doch mit einigen Tipps zur Fell- und Pfotenpflege bleibt ein Großteil des Drecks dort, wo er hingehört: draußen.
Die Präsenz eines Tieres im Klassenzimmer kann den Stresslevel von Schulkindern senken und damit zu besseren Lernleistungen führen. Oft bereichern Hunde das Lernerlebnis von Schulkindern. Jetzt belegt eine Studie aus Ungarn: Auch Kaninchen können Stress und Angst bei Kindern reduzieren. Damit dies gelingt, muss aber das Wohl der Tiere im Vordergrund stehen.