Archiv des Pressedienstes

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Aus Zeichentrickfilmen kennt man es: Die Katze verfolgt das Vögelchen und schnappt zu. Federn fliegen herum, aber der Piepmatz ist entkommen. Alles nur ein Zeichentrick? Keineswegs! Bei Gefahr werfen Vögel einige Federn ab, um dem Feind zu entkommen. Ein hilfreicher Schutzreflex der Natur – die sogenannte Schreckmauser.

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Eine Scheidung birgt viele Streitpunkte: Wem gehört das Haus, wer bekommt den Wagen und was geschieht mit dem guten Porzellan von der Lieblingstante zur Hochzeit? Nicht selten streiten Ex-Partner bei der Trennung auch um das Haustier. Doch wem steht der Hund nach der Scheidung zu? „Grundsätzlich ist ein Haustier rechtlich eine Sache und zählt nach Paragraph 1361 a BGB, wie Möbel, Geschirr oder ein Auto, zum Hausrat“, erklärt Viola Lachenmann, Fachanwältin für Familienrecht. Lässt sich also beweisen, wem das Tier gehört, so steht das Haustier ihm zu.

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Nein, es ist kein Scherz: Manche Fische können ertrinken. Denn es gibt Arten, die regelmäßig auftauchen und nach Luft schnappen müssen. Wird ihnen der Zugang zur Wasseroberfläche verwehrt, können sie unter bestimmten Bedingungen tatsächlich ertrinken. Aber wie kommt das und worauf müssen Fischfans achten, wenn sie sich diese sogenannten Oberflächenatmer ins Aquarium holen?

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Eigentlich sind Meerschweinchen sehr pflegeleicht. Dennoch ist es notwendig, ein Auge auf die Tiere zu haben und regelmäßig einen kleinen Gesundheitscheck durchzuführen. Dies gilt auch für die Krallen. Die wachsen nämlich. Ähnlich wie unsere Fingernägel. Normalerweise wetzen Meerschweinchen ihre Krallen beim Laufen selbst ab. Unter bestimmten Bedingungen können die Meerschweinchen„nägel“ aber dennoch zu lang werden. Dies gilt es zu beobachten und rechtzeitig Gegenmaßnahmen zu ergreifen.

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Oftmals werden Katzen bestimmte Eigenschaften zugeschrieben. Als verschmuste Individualisten bezeichnen sie die Einen. Für Andere gelten sie als schwer erziehbare Einzelgänger, die ihren Menschen lediglich als Futterlieferanten betrachten. Aber sind Katzen wirklich so? Dr. Barbara Schöning, Fachtierärztin für Verhaltenskunde und Tierschutz von der Gesellschaft für Tierverhaltensmedizin und -therapie (GTVMT) klärt über Fakten und Vorurteile auf.

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Sie strecken das Köpfchen entgegen und kraulen einem die Wangen, knabbern an Haaren und Ohrläppchen und schmettern lauthals Liebesgesänge: Wellensittiche können für Menschen Nähe und große Zuneigung empfinden und dies auch zeigen. „Dabei singen sie in einer bestimmten Tonalität, ‚warbeln' genannt, machen ruckartige Bewegungen und können richtig laut werden“, sagt Biologin und Ziervogel-Expertin Hildegard Niemann.

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Katzen schmusen und kuscheln gerne mit „ihrem Menschen“. Doch wehe, wenn sich Frauchen oder Herrchen verliebt hat! Da kann so manch ein zahmes Kätzchen eifersüchtig und zu einer fauchenden Kratzbürste werden, um dem vermeintlichen, zweibeinigen Rivalen zu signalisieren: „Pfoten weg von meinem Menschen!“ Oder aber, die Katze zieht sich schmollend zurück.

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Mehr als jeder dritte Heimtierhalter beschenkt sein Tier zu Weihnachten. Dies ergab eine bundesweit repräsentative Forsa-Umfrage im Auftrag des Industrieverbands Heimtierbedarf (IVH) e.V.

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Manche Hunde lieben den Winter. Andere werfen ihrem Menschen einen fragenden bis vorwurfsvollen Blick zu, bevor es nach draußen geht und dann scheint der Fall klar: Dieser Hund geht nicht freiwillig vor die Tür. Nicht bei diesem Wetter! Bemerken Halter, dass ihr Hund bei Kälte lieber auf den Spaziergang verzichtet oder dabei zittert und friert, sollten sie ihren Vierbeiner mit funktionaler Kleidung schützen. Für welche Hunde Kleidung sonst noch zweckmäßig ist und worauf Hundeliebhaber beim Kauf achten sollten, erklärt Astrid Behr vom Bundesverband Praktizierender Tierärzte e.V. (bpt).

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Auf den ersten Blick scheinen Katzen und Kinder nicht gerade bestens zueinander zu passen – schließlich sind Kinder oftmals laut und ungestüm, machen spontan das, was ihnen gerade in den Sinn kommt und bersten förmlich vor Energie. Katzen dagegen fürchten sich vor übertriebener Lautstärke und hektischem Gepolter, legen Wert auf ihre täglichen Rituale und müssen immer mal wieder ein Nickerchen einlegen um ihre Akkus aufzuladen. Ganz schön unterschiedlich also. „Trotzdem sind in vielen Familien Kinder und Katzen allerbeste Freunde“, sagt Brigitte Eilert-Overbeck, Autorin mehrerer Ratgeber zum…

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