Besonders für Kinder ist ein Heimtier oft auch der beste Freund, dem sie alles anvertrauen. Wenn das Tier plötzlich stirbt, hinterlässt dies eine Lücke. Doch mit ein paar Tipps können Eltern ihrem Nachwuchs helfen, die Trauer besser zu verarbeiten.
Im Zeitalter der Digitalisierung gibt es für Tierhalter eine große Auswahl an kostenlosen Apps. Einige von ihnen haben einen hohen Nutzwert: Sie geben praktische Tipps für den Alltag, Hinweise für den Notfall oder helfen, einen passenden Katzensitter während der Urlaubszeit zu finden.
Von Jahr zu Jahr entscheiden sich mehr Tierhalter für Frettchen als Mitbewohner. Kein Wunder: Die Trendtiere sind athletisch, zutraulich und nie langweilig. Um sie artgerecht zu halten, sollten Frettchenbesitzer einige Aspekte beachten – vor allem, was die Nutzung der Waschmaschine anbelangt.
Sie klettern auf Regale und Schränke, kratzen gern mal am Sofastoff und so manche Samtpfote macht auch vor dem Blumentopf nicht halt – gar nicht so einfach, unter diesen Voraussetzungen seine Wohnung schick zu gestalten. Doch wer das Wesen der Katze kennt, findet für vieles eine Lösung.
Kaum etwas ist schöner als Portraits vom treuen Hundeblick und Aufnahmen vom Toben und Rennen des vierbeinigen Lieblings zu machen. Doch wie setzt man einen Hund artgerecht in Szene – und woran lässt sich erkennen, ob er auch Spaß daran hat?
Wenn es darum geht, Hamster gesunderhaltend zu füttern, kann die Natur den Speiseplan durch Gräser und Kräuter ergänzen und bereichern. Und manches Naturprodukt hat sogar eine gesundheitsfördernde Wirkung.
Große Unternehmen wie Google, Xing oder Jimdo machen es vor: Sie erlauben ihren Mitarbeitern, den Hund zur Arbeit mitzubringen. Die Unternehmen stützen sich dabei auf Studien, die belegen: Wer den Kollegen auf vier Pfoten mit ins Büro bringt, ist motivierter und leistet mehr.
Wer wenig Platz zu Hause hat, muss dennoch nicht auf ein Heimtier verzichten: Mäuse sind fröhliche kleine Gesellen und spannend zu beobachten. Mit der richtigen Herangehensweise können sie sogar zutraulich werden.
Ein starkes Nagebedürfnis ist jeder Papageien- und Sittich-Art quasi in die Wiege gelegt. Damit die gefiederten Freunde Tapeten und Teppiche links liegen lassen, brauchen sie allerdings geeignetes Material in ihrer Voliere.
Es liegt in der Natur von Katzen, dass sie Anhöhen wie Fensterbänke oder Tische in der Wohnung erklimmen und neugierig herausfinden wollen, was wohl in Schüsseln und Tellern zu finden ist. Besonders bei Mahlzeiten am Esstisch ist die Samtpfote dann aber doch nicht willkommen. Mit diesen Tipps kann man der Katze Tischmanieren beibringen.