Menschen, die eine vertrauensvolle Beziehung zu ihrem Heimtier pflegen, kommen besser mit ihrem Lebenspartner zurecht. Das ist das Ergebnis einer aktuellen Studie aus den USA, die Beziehungen zwischen Menschen und Tieren untersucht hat.
Über 23 Millionen Hunde, Katzen, Ziervögel und Kleintiere leben unter deutschen Dächern (37,5 Millionen Haushalte) – Fische noch nicht einmal mitgezählt.
Diese konstant hohe Zahl zeigt: Die Deutschen lieben ihre Heimtiere – besonders die vierbeinigen.
Goldfische, Zebrabärblinge, Prachtschmerlen – zahlreiche Zierfische können besser sehen als Menschen. Das ist das Ergebnis von Untersuchungen, die Biologen der Universität Mainz durchführten.
Ob Wellensittiche oder andere Heimvögel – Hygiene im Vogelbauer ist fürs Wohlbefinden der Gefiederten ebenso wichtig wie für ihre Gesundheit. Tägliche Pflege muss also sein. Sie kostet aber nur wenig Zeit und Mühe.
Ein Hund, der einem kleinen Kind über das Gesicht leckt, Katzen, die im Kinderbettchen Dauergäste sind, oder Wellensittiche, die beim Essen auf der Schulter des Sohnes sitzen – mehr oder weniger angenehme Vorstellungen für Eltern, die überlegen, ein Heimtier anzuschaffen.
Leider kann es trotz aller Sorgfalt immer wieder passieren: Der Vogel fliegt durchs geöffnete Fenster davon, die Katze kommt von ihrem Streifzug nicht nach Hause oder der Hund hat sich verlaufen.
Die Tage werden wieder länger, die Luft wärmer und der Frühling liegt bereits deutlich in der Luft – allerhöchste Zeit, den Gartenteich einem Frühjahrs-Check zu unterziehen.
Hundehalterinnen haben eine anziehendere Wirkung als Frauen, die keinen Hund an ihrer Seite haben. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Studie zum Thema „Psychologie des ersten Eindrucks“, die kürzlich auf der Internationalen Mensch-Tier-Konferenz in Tokio vorgestellt wurde.