Spätestens seit der ersten gemeinsamen Tour zum Tierarzt ist klar: Die Katze wird nicht gern transportiert, nicht über kurze Strecken und schon gar nicht über längere. Trotzdem lässt sich die Fahrt manchmal nicht vermeiden, etwa dann nicht, wenn ein Umzug ansteht. Fällt ein Helfer unverhofft aus und drängt sich keine Tierpension auf, muss die Katze vielleicht sogar auch einmal mit in den Urlaub. „Das sollte man möglichst vermeiden“, betont zwar Katzenexpertin Dr. Helga Hofmann. Für jene Katzenhalter aber, die die Reise mit dem Tier partout nicht abwenden können, hat sie ein paar Tipps.
Nicht nur Menschen macht im Sommer die Hitze zu schaffen. Auch Wellensittiche freuen sich bei steigenden Temperaturen über eine erfrischende Abkühlung. Damit Welli-Freunde ihre gefiederten Mitbewohner frisch und munter durch den heißen Sommer bringen, hat Astrid Behr, Tierärztin und Pressesprecherin des Bundesverbandes Praktizierender Tierärzte (bpt) e.V., dem Industrieverband Heimtierbedarf im Gespräch verraten, worauf Ziervogelfreunde achten müssen. Hier die Tipps der Expertin:
Der Urlaub steht unmittelbar bevor. Ein Nachbar wollte in dieser Zeit für die Fische sorgen, fällt aber kurzfristig aus. Doch keine Sorge: Dank moderner Technik kann ein Aquarium einige Tage, notfalls sogar Wochen, unbeaufsichtigt bleiben – sofern man ein paar Vorkehrungen trifft. Welche das sind, verrät Maike Wilstermann-Hildebrand, Vize-Präsidentin des Verbands Deutscher Vereine für Aquarien- und Terrarienkunde (VDA).
Sommerzeit ist Urlaubszeit, und für viele Hundehalter ist es selbstverständlich, dass ihr Vierbeiner mitkommt. Da nicht immer alle Reiseziele mit dem Auto, dem Bus oder der Bahn zu erreichen sind, lässt sich das Fliegen manchmal nicht vermeiden. Wer meint, spontan mit dem Hund Last Minute buchen und verreisen zu können, irrt. „Fliegen mit dem Hund muss grundsätzlich gut recherchiert, vorbereitet und geplant werden“, sagt Udo Kopernik, Pressesprecher vom Verband für das Deutsche Hundewesen (VDH) in Dortmund.
Bislang musste sich die Katze nie um ihr Revier streiten, zumindest nicht in der heimischen Wohnung. Das aber könnte sich nun ändern, denn eine zweite Samtpfote zieht ein. Wie Katzenfreunde dafür sorgen können, dass der Einstand der neuen Katze möglichst harmonisch vonstattengeht, erklärt Brigitte Eilert-Overbeck, Autorin zahlreicher Ratgeber.
Sie plappern unermüdlich, beugen sich dabei immer wieder zu ihren Gesprächspartnern herüber und wippen ruckartig mit dem Kopf. Wellensittiche verständigen sich nicht nur mit Lauten. Die Tiere pflegen eine lebhafte Körpersprache, kommunizieren auf diese Weise auch mit den Menschen, bei denen sie leben. Zumindest dann, wenn sie in ihnen Mitglieder des Sittichschwarms sehen. Wie die Sprache der Wellensittiche zu deuten ist, weiß die Biologin und Vogelexpertin Hildegard Niemann.
Goldfische und Kois mögen prächtige Tiere sein, für den kleinen Teich aber eignen sich diese großen Fische kaum. Wie gut, dass es attraktive Alternativen gibt. Harro Hieronimus, Redakteur der Fachzeitschrift „Garten & Teich“, weiß, welche Fische und Pflanzen sich auch in minder großen Teichen zu Hause fühlen, und wie man sie am besten pflegt.
Alle jungen Kaninchen sind klein und niedlich. Die Überraschung ist groß, wenn das putzige Tierchen als ausgewachsener Mümmel zur Wuchtbrumme mutiert: Plötzlich hat man im Gehege ein Riesenkaninchen sitzen, was beim Kauf so nicht geplant war. Tierfreunde, die eher die „kleinen Größen“ bevorzugen, sollten daher unter anderem auf die Ohren achten. Denn laut diverser Experten können die verraten, wie groß Kaninchen werden können.
Der Vogel wirkt zunehmend ein bisschen ruhiger als mancher Artgenosse, bewegt sich weniger und schläft vergleichsweise viel. Auch mausert er sich nur langsam und mühsam. Vieles deutet darauf hin, dass das Tier in die Jahre gekommen ist. Worauf es bei der Haltung gefiederter Senioren ankommt, weiß Gaby Schulemann-Maier, Vogelexpertin und leitende Redakteurin des WP-Magazins.
Beim Dogsharing treffen zwei Menschen aufeinander, die sich die Verantwortung für einen Hund teilen. Eine gute Lösung für Tierfreunde, denen die Kraft oder das Geld fehlt, um sich (weiterhin) allein um einen Hund zu kümmern – etwa aufgrund einer Scheidung, eines Jobwechsels oder plötzlich auftretender gesundheitlicher Einschränkungen. Denn nicht immer können Freunde und Familie unterstützen. Fühlt sich das Tier bei beiden Menschen wohl und stimmt zudem die Chemie zwischen den künftigen Dogsharing-Partnern, steht dem Ganzen nichts im Weg. Zum Wohl aller Beteiligten sollten aber vorab wichtige…