Für viele Arbeitnehmer geht es vom heimischen Computer zurück ins Büro. Auch Geschäftsreisen oder spontane Ausflüge stehen wieder auf der Agenda. Wohin nun mit dem Tier, das während der Pandemie so schön die Füße des Halters gewärmt hat? Zum Glück gibt es zahlreiche Optionen für eine verlässliche und artgerechte Betreuung – Online-Portale wie "Leben mit Heimtier" unterstützen bei der Suche nach dem passenden Tiersitter.
Goldhamster sehen süß aus, sind flauschig und auf den ersten Blick besonders pflegeleicht. Daher werden die kleinen Nager häufig als ideales Heimtier gesehen – besonders in Familien mit Kindern. Um den aufgeweckten Tieren ein artgerechtes Leben zu bieten, sollten jedoch die besonderen Eigenschaften der Nagetiere berücksichtigt werden.
Auch wer keinen eigenen Hund hat, sollte das Grundvokabular der Hundesprache kennen – schließlich leben Zwei- und Vierbeiner im städtischen Umfeld eng zusammen. Für Hundebesitzer gilt natürlich erst recht, dass sie erkennen müssen, wann ihr Tier sich bedroht fühlt. Der Hund hat vier verschiedene Reaktionsmuster, auf eine echte oder vermeintliche Gefahr zu reagieren – eine wichtige Grundlage für das richtige Verhalten des Menschen.
Wenn der Frühling in der Luft liegt, wollen alle nur das eine: Raus an die frische Luft! So geht es auch vielen Wohnungskatzen nach einem langen Winter in den heimischen vier Wänden. Umso besser, wenn man einen Balkon hat! Einige Kniffs sollten Tierhalter aber kennen, um das Freiluftvergnügen katzensicher und abwechslungsreich zu gestalten.
Psychische Krankheiten sind meist ein Albtraum für die Betroffenen. Die Symptome können im Alltag jedoch durch gute Gesellschaft auf vier Pfoten gelindert werden, wie eine schottische Studie zeigt. Demnach können Hunde und Katzen ihre Halter bei Depressionen unterstützen und neuen Lebensmut geben.
Sie sind klein, unerfahren und leichte Beute: Jungvögel brauchen zur Hauptbrutzeit zwischen März und Juli besonderen Schutz. Das kollidiert oft mit dem Bedürfnis von Katzen nach Bewegung im Freien. Verantwortungsbewusste Tierhalter können diesen Spagat mit vier Optionen bewältigen, die sowohl Vögeln als auch Katzen gerecht werden.
Ein Aquarium im Wohnzimmer ist für viele Menschen nicht nur ein abwechslungsreiches Hobby, sondern auch ein attraktiver Blickfang. Mit ein paar Tricks gegen trübes Wasser erhalten sich Tierfreunde die klare Sicht auf die Dinge – und damit auch die Gesundheit der Aquarienbewohner.
Hunde brauchen Auslauf, auch für ihre Menschen kann ein Waldspaziergang erholsam sein. Das Spannungsfeld zwischen den Bedürfnissen des Hundes und dem Schutz der Ökosysteme ist jedoch groß. Deshalb sollten Hundehalter die gesetzlichen Regeln kennen, um niemanden zu gefährden – auch nicht das Leben des eigenen Vierbeiners.
Graupapagei, Schildkröte oder Bartagame – viele Menschen sind fasziniert von exotischen Heimtieren. Wer sich einen Mitbewohner vom anderen Ende der Erde wünscht, muss dafür weder weit reisen noch ein Tier aus seinem heimischen Umfeld entnehmen. Sehr viele exotische Tiere können heute hierzulande legal aus Nachzuchten erworben werden.
Mit liebevoller Pflege und regelmäßigen Gesundheitschecks kann eine Hauskatze 20 Jahre oder sogar älter werden. Auch wenn die meisten Samtpfoten noch bis ins hohe Alter agil sind und munter durch die Wohnung oder die Umgebung streifen, verändern sich mit der Zeit ihre Aktivitäten und Bedürfnisse. Mit viel Aufmerksamkeit sowie einer angepassten Versorgung können Katzenfreunde ihren Vierbeinern nun unterstützend zur Seite stehen.