Schneebedeckte Bäume, gefrorene Teiche und glatte Wege – Wohnungskatzen kümmert all das meist herzlich wenig. Es sei denn, sie beobachten das winterliche Treiben von ihrem Lieblingsplatz am Fenster. Dennoch kann die kalte Jahreszeit auch Stubentigern zu schaffen machen. Damit der Winter zur Wohlfühlzeit wird, brauchen sie deshalb ein wenig Hilfe „ihrer“ Menschen.
An den Feiertagen die Familie besuchen oder ein kurzer Urlaub zwischen den Jahren: Winterzeit ist Urlaubszeit. Aber nicht immer können Haustierhalter ihre geliebten Vierbeiner mitnehmen. Damit Tierbesitzer während des Urlaubs nicht vom schlechten Gewissen geplagt werden, greifen sie immer häufiger auf einen Tiersitter zurück, der die Tiere zu Hause versorgt.
Ob Süß- oder Salzwasseraquarien, beide ziehen immer mehr Menschen in ihren Bann. Stunde um Stunde beobachten Aquarianer ihre liebevoll gestalteten Becken und deren Bewohner. Schnecken oder vor allem Fische – viele Aquarianer wollen ihre Tiere auch auf Fotos festhalten. Damit das gelingt, gilt es jedoch einige Dinge zu beachten.
Draußen ist es knackig kalt, die Luft ist schwer von Kaminduft und die ersten Schneeflocken fallen: Bei solchem Wetter fragt sich so mancher Katzenfreund, ob er seiner Samtpfote nicht lieber eine Ausgangssperre verordnen soll. Bei Katzen, die Freigang gewohnt sind, ist diese Maßnahme nicht notwendig. Mit einer Mischung aus frischer Luft und warmen Rückzugsorten kommen freiheitsliebende Miezen gut durch den Winter.
Unter Wasser bleibt es still. Deswegen bleiben Fische trotz Knallern, Böllern und Raketen an Silvester ganz entspannt. Damit der Jahreswechsel auch für Hunde, Katzen, Kleintiere und Ziervögel stressfrei abläuft, sollten sich ihre Halter rechtzeitig überlegen, wie sie den letzten Tag des Jahres für ihre Tiere angenehm gestalten können.
Manchmal ist ein Kuraufenthalt unumgänglich. Aber was tun, wenn ein Hund zur Familie gehört? Viele Hundebesitzer möchten ihr Tier insbesondere auch während dieser Zeit um sich haben. Die Gründe für diesen Wunsch liegen auf der Hand: Der geliebte Vierbeiner spendet Trost und würde schmerzlich vermisst werden, müsste er vielleicht sogar für viele Wochen zurückgelassen werden. Zudem möchten Herrchen oder Frauchen ihr Tier in guten Händen und bestens versorgt wissen.
Blick in die Welt und ein Näschen Frischluft: Für unsere Etagentiger gibt es kaum etwas Spannenderes als den Platz am offenen Fenster. „Ein wunderbarer Beobachtungsposten“, sagt Brigitte Eilert-Overbeck, Autorin mehrerer Katzen-Ratgeber. „Er muss allerdings gut gegen Stürze und andere Unfälle wie etwa Einklemmen im Kippfensterspalt gesichert sein, sonst kann es gefährlich werden.“
Das Leben unter Wasser stellt besondere Anforderungen an die Sinnesorgane von Aquarienbewohnern. Neueste Forschungen zeigen, dass zum Beispiel Geruchs- und Geschmackssinn von Fischen sehr sensibel sind. Das ist auch gut so, denn sie dienen den Fischen nicht nur zur Orientierung, sondern auch zur Unterwasserkommunikation.
Spazieren gehen, Stöckchen werfen und oftmals auch Radfahren gehören für Hunde und ihre Halter zum Alltag. Für viele Mensch-Hund-Gespanne darf es aber gerne etwas mehr Sport und Wettkampf sein. Das Angebot an Hundesportarten ist vielfältig, da fällt die Entscheidung oft nicht leicht. Denn welche Sportart passt überhaupt zu Mensch und Hund?
Viele Berufstätige kommen oft erst in den Abendstunden nach Hause. Insbesondere in den Wintermonaten ist es dann schon dunkel und die Zeit reicht nicht aus, um mit einem Hund spazieren zu gehen oder ausgiebig mit einer Katze zu spielen und zu schmusen. Trotzdem müssen Vielbeschäftigte nicht auf ein Haustier verzichten: Der Zwerghamster ist ein idealer vierbeiniger Freund, der seinen Halter in den Abendstunden erfreut – denn erst dann wird er aktiv.