Ein ausgiebiger Spaziergang durch den Wald oder der alltägliche Weg zum Supermarkt – mit Kinderwagen und Hund plötzlich eine ganz neue Erfahrung, bemerken frischgebackene Mütter und Väter schnell. Denn nicht nur der Vierbeiner muss sich daran gewöhnen, neben einem Kinderwagen zu laufen. Auch für den Kinderwagenfahrer ist es eine kleine Herausforderung, Kinderwagen und Hund problemlos zu koordinieren.
Zahlreiche Studien belegen es: Heimtiere haben eine vielfältige positive Wirkung auf die Entwicklung von Kindern. Wie eine aktuelle Umfrage des Meinungsforschungsinstituts TheConsumerView (TCV) in Bremen nun zeigt, ist auch die Mehrheit aller Tier- und Nichttierhalter dieser Ansicht: Mehr als 93 Prozent der über 1.000 Befragten sagen, dass das Zusammenleben mit Tieren die Entwicklung von kindlichem Verantwortungsbewusstsein unterstützt.
„Igitt, Schnee!“ Viele Katzen setzen ihre Pfoten zunächst nur zögerlich in die weiße Winterpracht; letztlich hält sie unwirtliches Wetter aber doch nicht von ihren gewohnten Streifzügen durchs Revier ab. Manch einem Katzenhalter macht das Sorgen: Können die zarten Katzenpfoten Kälte, Schnee und Matsch überhaupt vertragen?
Geduld, Konsequenz und ständige Wachsamkeit – das braucht der Mensch, wenn er seiner Samtpfote das kleine Einmaleins eines gedeihlichen Zusammenlebens beibringen will. Klingt ganz schön anstrengend! Dabei funktioniert Erziehung bei der Katze fast genauso wie beim Hund:
Scheidung, Jobverlust oder Krankheit eines Familienmitglieds: Es gibt eine Vielzahl von Gründen für eine persönliche Krisensituation. Rund
91 Prozent der Bundesbürger meinen, dass Heimtiere hier helfen können. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage des Meinungsforschungsinstituts TheConsumerView (TCV) in Bremen.
Friedrichs Eltern wundern sich: Seit einiger Zeit beschäftigt sich ihr zehnjähriger Sohn ungewohnt ausführlich mit dem Aquarium. Er beobachtet die Zierfische und neuerdings macht er sich dabei sogar Notizen. Der Grund: Friedrich hat im Internet Hompages für Kinder und Jugendliche entdeckt, die sich mit Zierfischhaltung beschäftigen.
Ein verliebtes Vogelpärchen ist spannend zu beobachten. Denn wenn Hahn und Henne erst einmal zueinander gefunden haben, zeigen sie vergnügt ihr breites Repertoire an Flirt- und Paarungsspielen.
Der Praktikant nimmt einen nicht ernst, bei aufwändig ausgearbeiteten Präsentationen hören die Kollegen kaum zu und das wichtige Verhandlungsgespräch war wenig erfolgreich. Wenn es beruflich nicht befriedigend läuft, liegt es vielleicht nicht an der Qualifikation, sondern unter anderem an der eigenen Körpersprache. Unerlässlich für den nächsten Karriereschritt ist souveränes Auftreten – üben lässt sich das ganz nebenbei im täglichen Umgang mit dem eigenen Hund.
Ein Wellensittich auf der Schulter einer älteren Dame, ein Meerschweinchen, das von seinem Herrchen mit Löwenzahn gefüttert wird, eine Katze, die behaglich auf den Füßen ihres Frauchens liegt: Heimtiere in Seniorenheimen sind schon längst keine Seltenheit mehr. Und: Laut einer aktuellen Umfrage des Bremer Meinungsforschungsinstituts TheConsumerView (TCV) befürwortet die Mehrheit der Deutschen Heimtierhaltung in Seniorenheimen.
"Nimm zwei!“ Immer mehr Tierfreunde befolgen diesen Rat und suchen sich gleich zwei Minitiger als samtpfotigen Familienzuwachs aus. Am liebsten zwei Geschwister aus einem Wurf.