Früher konnte Wellensittich Henry mühelos die fünf Meter Luftlinie zwischen Käfig und Gardinenstange überfliegen. Heute baut er einen Zwischenstopp auf der Wohnzimmerlampe ein. Auch Ziervögel wie Henry kommen irgendwann ins Rentenalter.
Über selbstgebaute Hürden springen, Männchen machen oder auf Kommando in eine Transportbox hoppeln – Kaninchen sind sehr intelligente und lernfreudige Heimtiere.
Fische, die „fliegen“ können oder Luft atmen wie wir Menschen: Die Aquaristik hat jedem Interessierten – egal ob Anfänger oder Profi – einiges zu bieten. Es ist also kein Wunder, dass Aquarien längst zum spannenden Unterwasserhobby für jedermann avanciert sind.
Gerade noch hat das kleine Kätzchen nach seiner Mutter gejault, schon fühlt es sich pudelwohl in seinem neuen Zuhause. Vielleicht hat die Samtpfote es sogar geschafft, das Bett ihres neuen Herrchens zu erobern. Was tun, wenn die Katze nun regelmäßig die Nächte auf der kuscheligen Decke bei „ihrem“ Menschen verbringen möchte?
Bartagamen, Echsen mit drachenähnlichem Aussehen, werden als Heimtiere immer beliebter. Sie sind keine Schmusetiere, erobern die Herzen von Tierfreunden aber dennoch im Sturm, weil sie schnell zutraulich werden und mit ihrem Verhalten faszinieren.
Schimmernde Glaskugeln, Kerzen, Lametta – ein festlich geschmückter Weihnachtsbaum lässt nicht nur Kinderaugen leuchten. Er weckt auch die Neugier vieler Katzen und verleitet sie zu dem ein oder anderen Streich.
Hundefreunde möchten ihren vierbeinigen Liebling gerne immer und überall dabei haben – auch im Restaurant. Doch woher wissen Herrchen und Frauchen, ob ihr Vierbeiner ausgehtauglich ist? Damit der Aufenthalt im Lieblingslokal für Mensch und Tier entspannt verläuft, sollten einige Voraussetzungen erfüllt sein.
Meerschweinchen leben am glücklichsten zu zweit oder als Mitglied einer größeren Meeri-WG. Verliert ein Meerschweinchen seinen Gefährten, vermisst es ihn.
Durchs Unterholz schleichen, Fliegen „jagen“ oder über Hecken springen – Katzen, die täglich nach draußen dürfen, bekommen genug Bewegung, um ihren angeborenen Bewegungs- und Jagdtrieb ausleben zu können. Bei Wohnungskatzen ist das oftmals anders: