Die Katze, das mystische Wesen. Einerseits anschmiegsam und verschmust, andererseits eigenwillig und unerziehbar? Von wegen. Mit einem gut durchdachten Clickertraining ist nahezu jede Katze dazu zu bewegen, die Kommandos ihres Halters zu befolgen – freiwillig und mit Spaß an der Sache.
Sie sind klein, süß, haben große Kulleraugen und können flink von Ast zu Ast durch das Nagergehege turnen: Thailändische Zwergstreifenhörnchen (Tamiops maccellandi), auch als Himalaya-Zwerghörnchen bezeichnet, sind tagaktive Tiere und deshalb für Jugendliche und Erwachsene geeignet, die tagsüber Zeit für die Hörnchen haben. „Thailändische Zwergstreifenhörnchen sind nicht sofort zutraulich wie beispielsweise Laufratten“, erklärt Engelbert Kötter, Fachjournalist für Heimtiere. „Sie müssen erst in ihrem neuen Heim und Gehege ankommen.“ Nach einer Eingewöhnungszeit akzeptieren sie die Nähe des…
Bus- oder Bahnfahrten im Öffentlichen Nahverkehr sind für viele Menschen alltägliche Praxis. Damit auch Hunde Bus und Bahn als willkommene Transportmittel sehen und diese nicht etwa zur gruseligen No-Go-Area erklären, kann der Hundehalter einiges tun. Mit dem Hundetraining beginnt man am besten schon im Welpenalter. Aber auch ausgewachsene Vierbeiner können das kleine 1 x 1 des Bus- und Bahnfahrens noch lernen.
Wenn die Anschaffung eines neuen Aquariums ansteht oder die alte Lichtanlage defekt ist und ersetzt werden soll, stellt sich für Fischfreunde die Frage: Bleibe ich bei herkömmlichen Lichtquellen oder entscheide ich mich für LED-Beleuchtung? Und was unterscheidet LEDs eigentlich von anderen Lampen?
Kanarienvögel und kleine Papageien wie Wellen- oder Nymphensittiche erfreuen sich bei Vogelhaltern großer Beliebtheit. Und natürlich wollen Vogelfans ihren Lieblingen den regelmäßigen Freiflug in der Wohnung gönnen. Neugierig wie die Vögel nun mal sind, passiert es schneller als gedacht, dass der gefiederte Freund durch einen kleinen Tür- oder Fensterspalt nach draußen entfliegt. Dann heißt es: Ruhe bewahren und besonnen handeln.
Hektik, Lärm und Überforderung – viele Menschen empfinden ihren Alltag als echtes Stressprogramm. Zuhause angekommen, bleiben sie unruhig und kommen vom Tempo des Tages nicht „runter“. Um sich abzulenken, wird oft auch die zur Entspannung notwendige Freizeit mit Aktivitäten gefüllt - dabei ist der stetige Wechsel zwischen Anspannung und Entspannung für ein gesundes Leben so wichtig und: In der Ruhe liegt die Kraft.
Meerschweinchen, Zwergkaninchen und Co. sind bei Kindern sehr beliebt, denn sie sehen niedlich aus, werden oft zutraulich und ihrem flauschigen Fell kann kaum jemand widerstehen. Die kleinen Tiere können aber noch viel mehr: Sie eignen sich optimal für Besuchsdienste, beispielsweise in Kindergärten. Dabei leisten sie Erstaunliches, denn sie machen Kinder stark fürs Leben und können sogar Ängste nehmen.
Dass Heimtiere einen positiven Einfluss auf uns Menschen haben, wissen Tierfreunde schon lange. Dass Fische auch Zuckerkranken helfen können, ihren Blutzuckerspiegel in den Griff zu bekommen, ist neu. Aber genau das fanden amerikanische Wissenschaftler in einer aktuellen Studie heraus.
Welcher Hundehalter kennt die Situation nicht: Man muss dringend los und der Autoschlüssel ist mal wieder nicht aufzufinden. Beim Kommando „Such“ läuft der Hund zwar aufgeregt mit, zeigt uns aber leider nicht, wo der Schlüssel ist. Stattdessen holt er sein Spielzeug. Na toll! Denkt der Hund etwa nur an sich und will uns gar nicht helfen?
Immer mehr psychische Leiden werden laut des Gesundheitsreports 2015 der BKK diagnostiziert und immer mehr Menschen warten nach Angabe der Deutschen Psychotherapeutenvereinigung oft monatelang auf einen Therapieplatz. Tierische Co.-Therapeuten können die Behandlungszeiten erheblich verkürzen, denn der Therapeut findet mit ihrer Hilfe schneller Zugang zum Patienten und auch Therapieerfolge stellen sich oft schneller ein.