Archiv des Pressedienstes

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Buntes Herbstlaub verschönert nicht nur den Spaziergang im Park, sondern auch das Aquarium im Wohnzimmer. Dabei eignet sich Laub nicht nur zum Verzieren von Aquarien. Für die Fischwelt birgt es sogar viele Vorteile.

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Sport mit Hunden macht nicht nur großen Spaß, sondern hält auch fit und festigt die Bindung zwischen Tier und Halter. Wer seinen bewegungs- und ballfreudigen Vierbeiner herausfordern möchte, ist mit Flyball gut beraten. Bei dieser Mannschaftssportart spielt weder die Größe, noch die Rasse des Tieres eine Rolle. „Flyball ist eine aus Amerika stammende Hundesportart, bei der Tempo, Spieltrieb und Apportierfreude im Vordergrund stehen“, sagt Günter Frechen, langjähriger Trainer und Experte für Flyball.

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Fische schwimmen im Aquarium nur vor sich hin, ansonsten ist da nicht viel los? Weit gefehlt! Bei guter Pflege und artgerechter Haltung können Fische ihr natürliches Fortpflanzungsverhalten ausleben. Dabei können Aquarienfreunde ihre Fische bei der Brutpflege aktiv unterstützen, damit die Nachkommen wachsen und gedeihen.

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Ob ein kurzes Nickerchen, gemütliches Dösen oder ein tiefer, erholsamer Schlaf: Bis zu 16 Stunden am Tag können Samtpfoten in der Horizontalen verbringen. Dabei bestimmen Katzen ihre Schlafplätze gerne selbst. So kann es vorkommen, dass sie sich das Bett im Schlafzimmer ihrer Menschen, den Esstisch oder auch das Kinderbett zum Entspannen aussuchen. Damit sind allerdings nicht alle Katzenfreunde einverstanden. Mit ein paar Tricks findet sich ein geeigneter Ruheplatz für die Katze, von dem Mensch und Tier gleichermaßen überzeugt sind.

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Ob Badeurlaub im Sommer, Städtereise im Herbst oder Winterurlaub in verschneiter Idylle: Für viele Tierfreunde ist es selbstverständlich, dass sie ihre tierischen Lieblinge mit in den Urlaub nehmen. Doch das ist leider nicht immer möglich. Daher kommt das Tier entweder in die Obhut von Freunden und Verwandten oder zu einem professionellen Tiersitter oder einer Tierpension. Aber viele Tierfreunde können sich ohne ihr Tier im Urlaub nicht wirklich entspannen. Sie vermissen ihr haariges Familienmitglied und wollen wissen: Geht es meinem Vierbeiner gut? Immer mehr Tierpensionen und professionelle…

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Ob eine Schnittwunde oder ein Beinbruch, eine chronische Krankheit oder eine Operation: Hunde und Katzen müssen dann und wann und manchmal unvorhergesehen zum Arzt. So ein Tierarztbesuch kann richtig teuer werden. Um Tierhalter vor immensen Kosten zu schützen, kann es in vielen Fällen sinnvoll sein, eine Krankenversicherung für ihr Tier abzuschließen.

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Papageien sind nicht nur bunt und schön anzuschauen, sondern auch richtige Nachahmungstalente. Jetzt haben US-Forscher herausgefunden, was der Grund für diese besondere Eigenschaft der Tiere ist: Eine einzigartige Hirnregion macht Papageien zu echten Sprachtalenten.

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Wer glaubt, dass Kaninchen leise Gesellen sind, die nur süß anzuschauen sind, irrt. Ob anstupsen, sich reiben oder langmachen: Kaninchen zeigen deutlich, in welcher Stimmung sie gerade sind. Christiane Kautz, Kaninchenexpertin und Buchautorin, gibt Kaninchenfreunden Tipps, wie sie anhand der Körpersprache die Stimmung ihrer Langohren richtig einschätzen können.

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Mit den steigenden Temperaturen im Sommer machen Zecken und Co. Hunden und Katzen das Leben schwer. „Zecken können nicht nur lästig sein, sondern auch Krankheiten übertragen“, sagt Dr. Sabine Schüller, Geschäftsführerin des Bundesverbands für Tiergesundheit. „Zu den gefährlichen Erkrankungen zählen Borreliose, Babesiose, auch Hundemalaria genannt, Ehrlichiose sowie die seltenere Hepatozoonose“, so die Expertin. Daher ist es wichtig, dass Halter ihre Tiere regelmäßig nach dem Spaziergang im Wald oder auf der Wiese auf Zecken untersuchen.

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Katzen sind individuelle und selbstständige Tiere, die ihren Freiraum benötigen, aber genauso liebesbedürftig und anhänglich sein können. Vor allem auf Veränderungen in ihrem näheren Lebensumfeld reagieren sie empfindlich. Beispielsweise, wenn sich Nachwuchs ankündigt und sich der Fokus der Menschenfamilie von der Katze auf das Baby verschiebt. „Damit keine Eifersucht aufkommt, sollte im Umgang mit der Katze alles so beibehalten werden, wie es ist“, sagt Astrid Behr, Tierärztin vom Bundesverband Praktizierender Tierärzte.

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