Wenn eine Familie Zuwachs bekommt, ändert sich für alle Beteiligten viel. Egal, ob ein Kind geboren wird oder ein Familienangehöriger zukünftig im ehemaligen Arbeitszimmer gepflegt werden soll: Das bisherige Revier des Familienhundes ändert sich. Und so kann es schon mal dazu kommen, dass ein bekannter Raum für den Vierbeiner auf einmal tabu ist.
Wenn ein Hund einzieht, ist bei allen Beteiligten die Aufregung groß – auch beim Vierbeiner. Viele zukünftige Hundebesitzer entscheiden sich dazu, einem Hund ein zweites Zuhause zu bieten, der zuvor im Tierheim oder bei einem anderen Besitzer lebte. Um den Übergang und die Eingewöhnung für alle so angenehm wie möglich zu gestalten, gilt es einige Hinweise zu beachten.
Kleinkinder sind eifrig dabei, wenn es darum geht neue Worte und deren Bedeutung zu erlernen. Sie hören aufmerksam zu, brabbeln vor sich hin und ahmen ihre Eltern schließlich immer perfekter nach. Aktuelle Forschungen haben jetzt gezeigt, dass junge Singvögel auf genau die gleiche Weise singen lernen.
Schneebedeckte Bäume, gefrorene Teiche und glatte Wege – Wohnungskatzen kümmert all das meist herzlich wenig. Es sei denn, sie beobachten das winterliche Treiben von ihrem Lieblingsplatz am Fenster. Dennoch kann die kalte Jahreszeit auch Stubentigern zu schaffen machen. Damit der Winter zur Wohlfühlzeit wird, brauchen sie deshalb ein wenig Hilfe „ihrer“ Menschen.
An den Feiertagen die Familie besuchen oder ein kurzer Urlaub zwischen den Jahren: Winterzeit ist Urlaubszeit. Aber nicht immer können Haustierhalter ihre geliebten Vierbeiner mitnehmen. Damit Tierbesitzer während des Urlaubs nicht vom schlechten Gewissen geplagt werden, greifen sie immer häufiger auf einen Tiersitter zurück, der die Tiere zu Hause versorgt.
Ob Süß- oder Salzwasseraquarien, beide ziehen immer mehr Menschen in ihren Bann. Stunde um Stunde beobachten Aquarianer ihre liebevoll gestalteten Becken und deren Bewohner. Schnecken oder vor allem Fische – viele Aquarianer wollen ihre Tiere auch auf Fotos festhalten. Damit das gelingt, gilt es jedoch einige Dinge zu beachten.
Draußen ist es knackig kalt, die Luft ist schwer von Kaminduft und die ersten Schneeflocken fallen: Bei solchem Wetter fragt sich so mancher Katzenfreund, ob er seiner Samtpfote nicht lieber eine Ausgangssperre verordnen soll. Bei Katzen, die Freigang gewohnt sind, ist diese Maßnahme nicht notwendig. Mit einer Mischung aus frischer Luft und warmen Rückzugsorten kommen freiheitsliebende Miezen gut durch den Winter.
Unter Wasser bleibt es still. Deswegen bleiben Fische trotz Knallern, Böllern und Raketen an Silvester ganz entspannt. Damit der Jahreswechsel auch für Hunde, Katzen, Kleintiere und Ziervögel stressfrei abläuft, sollten sich ihre Halter rechtzeitig überlegen, wie sie den letzten Tag des Jahres für ihre Tiere angenehm gestalten können.
Manchmal ist ein Kuraufenthalt unumgänglich. Aber was tun, wenn ein Hund zur Familie gehört? Viele Hundebesitzer möchten ihr Tier insbesondere auch während dieser Zeit um sich haben. Die Gründe für diesen Wunsch liegen auf der Hand: Der geliebte Vierbeiner spendet Trost und würde schmerzlich vermisst werden, müsste er vielleicht sogar für viele Wochen zurückgelassen werden. Zudem möchten Herrchen oder Frauchen ihr Tier in guten Händen und bestens versorgt wissen.
Blick in die Welt und ein Näschen Frischluft: Für unsere Etagentiger gibt es kaum etwas Spannenderes als den Platz am offenen Fenster. „Ein wunderbarer Beobachtungsposten“, sagt Brigitte Eilert-Overbeck, Autorin mehrerer Katzen-Ratgeber. „Er muss allerdings gut gegen Stürze und andere Unfälle wie etwa Einklemmen im Kippfensterspalt gesichert sein, sonst kann es gefährlich werden.“