Alle Jahre wieder steht zu Weihnachten eine Katze, ein Hundewelpe, ein Kaninchen oder auch ein Aquarium auf dem Wunschzettel der Kinder. Gerne möchten Eltern oder Großeltern diese Bitte erfüllen, doch die Anschaffung eines tierischen Familienmitgliedes sollte gut überlegt sein. Denn das Tier braucht täglich Pflege, Aufmerksamkeit und auch Zuneigung. Deshalb sollten sich Familien nicht in der Hektik der Vorweihnachtszeit unüberlegt ein Tier anschaffen. „Wir erleben es immer wieder, dass Kinder nach der ersten Euphorie das Interesse an dem Tier verlieren und es im Tierheim landet“, weiß Marius…
Viele Menschen kennen es von sich selbst: Im Winter sind die Hände oft spröde, manchmal auch rissig. Dem Hund geht es nicht anders. Zumal er ja bei Kälte auf mit Eis, Schnee und Salz bedeckten Wegen quasi „barfuß“ läuft. Rauer Teer oder Rollsplitt machen den Pfoten ohnehin ganzjährig zu schaffen. Damit der beste Freund des Menschen den Winter dennoch unbeschwert genießen kann, ist die richtige Pflege der Pfoten das A & O.
Spätestens im Herbst, bevor der erste Frost kommt, ist es an der Zeit, den Gartenteich winterfest zu machen. Dabei stellen sich Jahr für Jahr immer wieder dieselben Fragen. Harro Hieronimus, Chefredakteur der Zeitschrift Gartenteich, weiß Rat.
Winterzeit ist Heizungszeit. Wenn es draußen kälter wird, ist die Hand schnell am Heizungsregler und er wird aufgedreht. Doch die trockene Heizungsluft macht Mensch und Vogel zu schaffen. Denn sie reizt und trocknet die Schleimhäute aus, schwächt damit die Abwehr und begünstigt so Erkältungen. Zusätzlich strapaziert die trockene Heizungsluft Haut und Gefieder.
Ob Hund, Katze oder Ziervögel – unsere Heimtiere bereichern nicht nur das Leben von Frauchen und Herrchen in jedem dritten Haushalt, sondern auch die deutsche Wirtschaft. In einer neuen Studie zeigt Prof. Renate Ohr von der Universität Göttingen erstmals den gesamten volkswirtschaftlichen Nutzen von Heimtieren auf: Mit über neun Milliarden Euro Ausgaben für Heimtiere sind diese ein erheblicher Wirtschaftsfaktor und schaffen hunderttausende Jobs.
Viele ältere Menschen wollen sich kein Tier mehr anschaffen, da sie fürchten, sich nach einigen Jahren nicht mehr darum kümmern zu können. Ein altes Tier aus einem Tierheim passt da gut.
„Igitt! Eine Ratte!“ ist meist die erste Reaktion sobald die kleinen Tiere gesichtet werden – auch bei zahmen Heimtierratten. Bei ihrem Anblick suchen einige immer noch das Weite. Leider gibt es immer wieder Vorurteile gegen die kleinen Nager mit den dunklen Knopfaugen. „Dabei sind Heimtierratten zahme und freundliche Tiere“, erzählt Dr. Gerd Ludwig, Zoologe und Journalist.
Der Herbst ist da, es wird schneller dunkel – die ideale Jahreszeit für Langfinger, um unbemerkt in Wohnungen einzubrechen. Die Zahlen sprechen für sich: Laut einer polizeilichen Kriminalstatistik für 2013 wird in Deutschland alle dreieinhalb Minuten eingebrochen. Alarmanlagen und Sicherheitstüren sind ein guter Schutz. Doch sie allein schrecken dreiste Diebe anscheinend nicht ab. Einen zusätzlichen Schutz vor Einbrechern bietet der Wächter auf vier Pfoten – der Hund.
Mit der dunklen Jahreszeit endet nun die Gartensaison. Freunde der Pflanzenwelt müssen jetzt aber nicht den Kopf hängen lassen, denn es gibt eine Alternative zum klassischen Freiluft-Gärtnern: Aquascaping – Unterwassergärtnern im heimischen Wohnzimmer.
Die Katze kommt auf den Schoß, schnurrt und lässt sich eine ganze Weile genüsslich kraulen. Urplötzlich aber schlägt sie mit ausgefahrenen Krallen nach der Streichelhand. Falsche Katze? „Nein, unaufmerksamer Mensch“, sagt Brigitte Eilert-Overbeck, Autorin mehrerer Katzen-Ratgeber. „Er hat offenbar nicht bemerkt, dass bei seiner Katze die Stimmung umgeschlagen ist. Das kann schnell mal passieren – bei einem Tier, das seine Umwelt mit so wachen Sinnen wahrnimmt, genügt dazu oft schon eine kleine Irritation wie zum Beispiel ein unangenehmes Geräusch oder eine unwillkommene Berührung.“