Bewegung ist das Grundbedürfnis schlechthin von Hamstern. Ihre wilden Verwandten legen bei der nächtlichen Futtersuche oft mehrere Kilometer zurück. Und auch in menschlicher Obhut fühlen sich die kleinen Nachtschwärmer nur dann richtig wohl, wenn sie ihren Bewegungsdrang stillen und weitere artspezifische Verhaltensweisen ausleben können.
„Hilfe, meinem Tier geht es plötzlich schlecht!“ Wer dies bemerkt, stellt sich die bange Frage: Wie kommen Hund, Katze, Kleintier oder Vogel schnell und stressfrei zum Tierarzt? Ein eigenes Auto ist vielleicht nicht vorhanden und Freunde oder hilfsbereite Nachbarn sind nicht erreichbar. Busse und Straßenbahnen sind im Notfall sicherlich keine Option. Tierrettungsdienste, Taxis und Hausbesuche vom Tierarzt sind es sehr wohl.
Wer glaubt, Katzen und Wasser vertragen sich gar nicht, der irrt. Nicht alle Katzen sind von Natur aus wasserscheu. „Ein tropfender Wasserhahn oder ein Katzentrinkbrunnen ist ein Spaß für viele Hauskatzen“, sagt Dr. Ludwig, Katzenexperte und Ratgeber-Autor. An heißen Tagen ist das Planschen mit der Pfote im Wasser sogar eine gute Abkühlungsmöglichkeit. Zudem kann das Spielen mit dem Katzentrinkbrunnen oder Wasserhahn die Katze zum Trinken animieren – ein positiver Nebeneffekt, da viele Katzen nicht ausreichend trinken.
Aquarianer scheuen Algen wie der Teufel das Weihwasser. Leider nehmen sich die Algen das selten zu Herzen. Kein Grund betrübt zu sein. Eigentlich ist es ganz leicht, vermehrtem Algenwachstum und trüben Wasserverhältnissen vorzubeugen.
Ob Skandinavien, Mallorca, Irland oder ein Kurztrip zu den ostfriesischen Inseln: Wer Meer erleben will, muss oft auch Meer überqueren. Kein Problem für Hundehalter! Wer zu Wasser verreisen möchte, kann seinen Hund problemlos mitnehmen. Denn die Schifffahrtsgesellschaften sind in der Regel auf Vierbeiner eingerichtet.
Eine Einladung zum Essen absagen, weil man es nach der Arbeit nicht mehr rechtzeitig nach Hause schafft, um vorher noch den Stubentiger zu füttern, der schon sehnsüchtig auf den menschlichen Dosenöffner wartet? Das muss nicht sein. Denn Futterautomaten für Katzen schaffen Abhilfe.
Farbratten sind äußerst soziale Wesen. Damit das Zusammenleben im Rudel klappt, haben sie ein breites Spektrum an Kommunikationsmöglichkeiten zur Verfügung. Forscher gehen sogar davon aus, dass Farbratten lachen und Vergnügen empfinden. Spielen sie ausgelassen oder werden gekitzelt, bringen die Vierbeiner lachähnliche Geräusche hervor.
Kaum werden die Tage wieder etwas länger, legen sich die ohnehin sehr singfreudigen Kanarienvögel noch mehr ins Zeug als sonst. Bereits Ende Februar beginnt ein Wettstreit unter den Hähnen, wer am schönsten singen kann. Von Tag zu Tag werden die Gesänge intensiver und variantenreicher. Aber woher rührt dieser virtuose Wandel und wozu dient er?
Farbenfroh, pflegeleicht und interessant – Krebse sind vielseitige Aquarienbewohner. Nicht nur Paarung, Brutpflege und das regelmäßige Häuten der gepanzerten Tiere lassen sich gut beobachten. Sie sind auch hervorragende Kletterer. Ist das Becken plötzlich leer, haben die erkundungsfreudigen Krebse womöglich einen Weg ins Freie gefunden. Ein Krebs-Aquarium muss deshalb unbedingt gegen Ausbruch gesichert werden.
Wer einen Blick in ein Süß- oder Meerwasseraquarium wirft, kann einzigartige Farbenspiele entdecken: bunt-schillernde Regenbogenfische oder blau-weiß gestreifte Zebrabärblinge, leuchtende Gelbe Segelflossendoktoren oder Fischarten, die wie Silber glänzen. Andere wiederum sind schlammfarben oder schwarz. Fische können sogar plötzlich ihre Farbe wechseln. Aber wie entsteht diese Farbvielfalt und wozu dient sie? Können Fische überhaupt Farben erkennen?