Zur Seite schauen, am Boden schnüffeln oder mit den Augen blinzeln – all diese Verhaltensweisen zählen zu den Beschwichtigungssignalen des Hundes. Diese dienen dazu, Konflikte zu umgehen und Spannungen abzubauen und sind ein wichtiger Teil der Hundesprache. Richtig gedeutet, verraten sie dem Menschen vieles über die Gemütslage ihres Vierbeiners.
22,6 Millionen Hunde, Katzen und Co. leben unter deutschen Dächern – Fische und Terrarientiere noch nicht einmal mitgezählt. Dies zeigt einmal mehr: Die Tierliebe der Deutschen ist ungebrochen.
„Katze abzugeben“, „Maunz sucht ein neues Zuhause“, „Liebevolle Katzenmutti gesucht“ – die Rubrik Tiermarkt in den Tageszeitungen und die Online-Tierbörsen im Internet sind voll von ähnlich lautenden Anzeigen.
Die Unterwasserwelt im Aquarium bietet viele Überraschungen, zum Beispiel während der Balz. Besonders Zierfischmännchen legen sich dann mit Engagement, Ausdauer und Überzeugungskraft richtig ins Zeug.
Der Wunsch vieler Elternpaare: Kinderlachen, Hundebellen und dazwischen der gut gelaunte Babysitter. Eine sympathische und kompetente Betreuungsperson für die eigenen Kinder zu finden, ist schon schwierig. Wie können Eltern aber erkennen, ob der Babysitter sowohl mit Kindern als auch mit Hunden umgehen kann?
„Es kann der Frömmste nicht in Frieden leben, wenn es dem bösen Nachbarn nicht gefällt.“ Nicht nur Menschen, auch Katzen in einem Wohngebiet können einander ganz schön ins Gehege kommen und dabei buchstäblich die Fetzen fliegen lassen.
Fröhliches Gezwitscher im Bauer oder in der Voliere – Vogelfans freuen sich, wenn ihre gefiederten Lieblinge gut gelaunt den Frühling einläuten. Doch was tun, wenn die Wellensittiche nicht singen mögen und still in einer Ecke sitzen?
Freistunden mit Bello verbringen oder ihn sogar mit in den Hörsaal nehmen – das ist vorbei, wenn der erste Job ansteht: Junge Hundehalter machen sich dann oft Sorgen, ob sie die Bedürfnisse ihres Vierbeiners noch erfüllen können und wie er die Veränderungen annimmt.
Sie sind nicht mehr ganz klein, aber immer noch grün hinter den Ohren. Kätzchen, die im vergangenen Herbst geboren wurden, sind jetzt alt genug, um ihre Mutter zu verlassen und zu einer Menschenfamilie umzuziehen.
Ein nicht sauber gemachter Kaninchenstall, verschmutzte Futternäpfe oder hungrige Meerschweinchen: Erst ist die Freude groß, und dann verlieren Kinder ihr Interesse an Schnuffel und Meckie wieder. Das fürchten viele Eltern, deren Kinder sich sehnlich Kleintiere wünschen.