Viele Golfspieler haben einen Hund – und möchten diesen dabei haben, wenn sie ihre freie Zeit auf dem Golfplatz verbringen. In zahlreichen Golfclubs ist Bello inzwischen eine gern gesehene Begleitung.
Prasselnder Regen, grollender Donner und grelle Blitze – ein Sommergewitter geht Katzen nicht nur auf die Nerven, es kann ihnen auch richtig Angst machen. Aufhalten können Katzenhalter die Unwetter zwar nicht, aber sie können ihren Samtpfoten die stürmische Zeit durchaus etwas erträglicher machen.
Soll es der kleine Schwarze sein? Das schwarz-weiß Gescheckte mit dem Fleck auf dem Näschen? Oder lieber das Grautigerchen mit den markanten Streifen? – Wer sich seine Samtpfote aus einem Katzenwurf aussuchen darf, hat die Qual der Wahl. Bezaubernd sind sie schließlich alle. Mögen sich manche Katzengeschwister auch sehr ähnlich sehen, im Wesen unterscheiden sie sich meist deutlich. Und: Bereits als Babys verraten sie eine ganze Menge über ihren späteren Charakter.
Lebhaft, bunt und vielfältig – so wünschen sich viele Fischfreunde ihre Aquarien. Damit sich die verschiedenen Fischarten in ihrer Wohngemeinschaft auch wohl fühlen, muss die Harmonie stimmen. Wasserchemie und Inneneinrichtung spielen dabei eine wichtige Rolle.
Für viele Senioren sind Waldi, Senta oder Struppi lieb gewonnene und wichtige Bestandteile des Lebens – klar, dass die vierbeinigen Lieblinge auch im Urlaub dabei sein sollen. Ob mit Selbstverpflegung im Ferienhaus, das Rundum-Verwöhnprogramm im Hotel oder eine Wandertour zusammen mit anderen Hundefreunden – es gibt viele Möglichkeiten in tierischer Begleitung zu reisen.
Gut gelaunte und farbenprächtige Gesellen fliegen munter zwitschernd durch die Voliere: Eine bunte Mixtur verschiedener Ziervögel sieht nicht nur schön aus, sie sorgt auch für gute Stimmung und trägt damit zum Wohlbefinden ihrer Halter bei. Viele Vogelfreunde wünschen sich deshalb eine solche Voliere mit verschiedenen Vogelarten. Doch welche Ziervögel vertragen sich auch?
Blumenduft, Sonnenschein und Vogelgezwitscher – auch Meerschweinchen möchten in Frühling und Sommer draußen sein. Werden ein paar Regeln beachtet, können die kleinen Nager im Sommerhalbjahr viel Zeit im Garten verbringen.
Zur Seite schauen, am Boden schnüffeln oder mit den Augen blinzeln – all diese Verhaltensweisen zählen zu den Beschwichtigungssignalen des Hundes. Diese dienen dazu, Konflikte zu umgehen und Spannungen abzubauen und sind ein wichtiger Teil der Hundesprache. Richtig gedeutet, verraten sie dem Menschen vieles über die Gemütslage ihres Vierbeiners.
22,6 Millionen Hunde, Katzen und Co. leben unter deutschen Dächern – Fische und Terrarientiere noch nicht einmal mitgezählt. Dies zeigt einmal mehr: Die Tierliebe der Deutschen ist ungebrochen.
„Katze abzugeben“, „Maunz sucht ein neues Zuhause“, „Liebevolle Katzenmutti gesucht“ – die Rubrik Tiermarkt in den Tageszeitungen und die Online-Tierbörsen im Internet sind voll von ähnlich lautenden Anzeigen.