Mit dem Nachbarn über den neuen Welpen plaudern, im Stadtpark das Labradorfrauchen ansprechen oder sich auf dem Hundeplatz zum Gassigehen verabreden: 88 Prozent der Deutschen meinen, dass Hundehaltung die Kontakte zu Mitmenschen fördert. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Online-Befragung unter Tier- und Nichttierhaltern.
Der Futternapf ist leer, die Balkontür soll aufgemacht werden, die Katze möchte gekrault werden: Für die Samtpfote alles gute Gründe, ein lautes oder leises, langgezogenes oder knappes „Miau“ von sich zu geben und gegebenenfalls scheinbar endlos zu wiederholen.
Die aktuellen Zahlen zeigen: Die Deutschen lieben ihre Heimtiere, besonders die vierbeinigen. 22,3 Millionen Hunde, Katzen und Co. leben derzeit unter deutschen Dächern – Fische und Terrarientiere noch nicht einmal mitgezählt.
Was viele Menschen fast schon selbstverständlich durch den Alltag begleitet, ist auch für Wellensittiche eine willkommene Abwechslung: Musik. Für Vogelhalter, die ihren Tieren eine Freude machen wollen, gilt deshalb: Einfach mal das Radio anschalten. Aber Obacht! Nicht jeder Sender kommt gut an!
Dreimal täglich füttern, regelmäßig das Gehege säubern und ganz wichtig: viel kuscheln und spielen. Wenn Kinder in den Ferien auf die Kleintiere ihrer Klassenkameraden aufpassen, hat das für alle Vorteile.
Das Sofa hat einen haarigen Flaum, die neue Anzughose ist übersät mit Katzenhaaren und selbst frisch gewaschene Wäsche weist noch Andenken an die letzte Streicheleinheit auf: Katzenhaare können ein lästiges Problem sein, müssen aber nicht.
Manchmal geht es nicht anders: Schnell müssen noch ein paar Dinge besorgt werden und der Hund muss mit. In den Supermarkt oder die Drogerie darf der Vierbeiner nicht mit rein, also wird er vor dem Gebäude warten müssen. Gut vorbereitet sind auch spontane Einkäufe in Hundebegleitung kein Problem:
Ob Guppy, Neonsalmler oder Goldfisch - selbst manche geübten Aquarianer können Fische einer Art kaum voneinander unterscheiden. Es sei denn, sie achten ganz genau auf das jeweilige Verhalten eines Fisches, denn: Hier gibt es gravierende Unterschiede.
Tapsige kleine Hundebabys, die um ihre Mama herum kullern: So entzückend die Kleinen auch sind, irgendwann kommt die Zeit des Abschieds und die jungen Hunde kommen in ein neues Zuhause. Damit der Wechsel für das Hundekind so angenehm wie möglich erfolgt, gilt es für die neuen Hundehalter, einige Punkte zu beachten:
In einer WG lebt es sich viel leichter, wenn man sich mag. Das gilt auch für die Wohngemeinschaft von Wellensittichen und ihren Menschen. Mit ein paar einfachen Übungen und ein wenig Geduld können Vogelfans das Vertrauen ihrer gefiederten Mitbewohner gewinnen und die Basis für eine lange Freundschaft schaffen.