Ob Guppy, Neonsalmler oder Goldfisch - selbst manche geübten Aquarianer können Fische einer Art kaum voneinander unterscheiden. Es sei denn, sie achten ganz genau auf das jeweilige Verhalten eines Fisches, denn: Hier gibt es gravierende Unterschiede.
Tapsige kleine Hundebabys, die um ihre Mama herum kullern: So entzückend die Kleinen auch sind, irgendwann kommt die Zeit des Abschieds und die jungen Hunde kommen in ein neues Zuhause. Damit der Wechsel für das Hundekind so angenehm wie möglich erfolgt, gilt es für die neuen Hundehalter, einige Punkte zu beachten:
In einer WG lebt es sich viel leichter, wenn man sich mag. Das gilt auch für die Wohngemeinschaft von Wellensittichen und ihren Menschen. Mit ein paar einfachen Übungen und ein wenig Geduld können Vogelfans das Vertrauen ihrer gefiederten Mitbewohner gewinnen und die Basis für eine lange Freundschaft schaffen.
Abends bleibt es länger hell, morgens erst mal wieder länger dunkel: Wenn Ende März die Uhr eine Stunde nach vorn gestellt wird, muss sich das Gewohnheitstier Katze erst einmal umgewöhnen. Die üblichen Fresszeiten verschieben sich plötzlich.
Reden, lachen, zuhören: Für Kinder, die von einer autistischen Störung betroffen sind, bedeutet der Alltag in der Schule mit seinen unterschiedlichen Reizen und Anforderungen an soziales Miteinander oft Stress. Denn: Ein wesentliches gemeinsames Merkmal dieser Kinder ist die Beeinträchtigung des sozialen Miteinanders. Kleintiere wie Meerschweinchen können ihnen helfen, ihr Sozialverhalten zu verbessern. Das ist das Ergebnis einer Untersuchung von Wissenschaftlern der Universität Queensland.
Hektische Betriebsamkeit am frühen Morgen. Die Eltern fahren zur Arbeit, die Kinder müssen zur Schule. Dass Schnuffel und Mucki jetzt einige Stunden allein verbringen, stört sie nicht. Sind sie gut versorgt und gut beschäftigt, können sie sogar einige Stunden allein bleiben:
Sein Äußeres benötigt keine grellen Farben oder einen besonderen Körperbau, um aufzufallen. Der Schrägschwimmer ist auch so eine echte Attraktion im Aquarium. Warum, verrät schon sein Name: Er liegt schräg im Wasser und sorgt so immer wieder für Begeisterung bei seinen Beobachtern.
Ob ein langer Spaziergang mit dem Hund durch den Park, eine Kraulstunde mit Miezi im Sessel oder ein ausgiebiges Gespräch mit den geliebten Wellensittichen auf der Schulter - für Tierhalter und Menschen ohne eigenes Heimtier steht fest: Tierische Gefährten sind ein gesunder Ausgleich zu beruflichem oder privatem Stress.
Wer bereits Kaninchen hat, muss auf einen Hund nicht verzichten, denn: Auch wenn die beiden Tierarten auf den ersten Blick nicht zueinander passen, so können sie doch gut aneinander gewöhnt werden.
Heimische Fische und Exoten entdecken, Aquarien einrichten und pflegen oder spannende Ausflüge in die Natur unternehmen: In Aquarienclubs können Kinder und Jugendliche viel erleben. Aquarienvereine, Schulen, Jugend- und Gemeindezentren bieten spannende Programme für junge Zierfischfans an.